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Dr. Lukas Schreiber wird Nationaldirektor für die Ausländerseelsorge in der Deutschen Bischofskonferenz

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Datum: 27.08.2018

Autor: Dorothea Zügner

Dr. Lukas Schreiber wird zum 1. Oktober 2018 neuer Nationaldirektor für die Ausländerseelsorge. Der Nationaldirektor ist der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz zugeordnet. Sein Tätigkeitsbereich umfasst die muttersprachliche Seelsorge (fremdsprachige Gemeinden in Deutschland), die Seelsorge für Roma, Sinti und verwandte Gruppen, die Circus- und Schaustellerseelsorge, die Flughafenseelsorge, die Seemannsseelsorge und die Apostolische Exarchie für katholische Ukrainer des byzantinischen Ritus in Deutschland. Darüber hinaus unterstützt er den Bischöflichen Beauftragten für die Gläubigen der mit Rom unierten Kirchen, Weihbischof Dr. Dominikus Meier (Paderborn).

Dr. Schreiber (geb. 1970) hat Katholische Theologie, Soziologie und Erziehungswissenschaften studiert. Seit 2006 ist er Referent für Katholische Schulen im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Dr. Schreiber ist darüber hinaus seit 2012 Mitglied der Bundesleitung des deutschen Schönstatt-Familienbundes. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Diana Schreiber bildet er dort seit 2017 die hauptverantwortliche Leitungsfamilie.

Dr. Schreiber übernimmt seine neue Aufgabe am 1. Oktober 2018. Er folgt in diesem Amt Stefan Schohe, der am 31. Juli 2018 in den Ruhestand tritt. 

Die Deutsche Bischofskonferenz DBK ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland. Derzeit gehören ihr 66 Mitglieder (Stand: August 2018) aus den 27 deutschen Diözesen an. Sie studiert und fördert pastorale Aufgaben, berät und koordiniert die kirchliche Arbeit zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Pflege der Verbindung zu anderen Bischofskonferenzen (s. Statut der DBK).

Quelle: https://www.dbk.de/nc/presse/aktuelles/meldung/dr-lukas-schreiber-wird-nationaldirektor-fuer-die-auslaenderseelsorge/detail/

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