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Julika Griem wird neue Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen

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Datum: 09.11.2017

Autor: Dorothea Zügner

Ab dem 1. April 2018 wird Prof. Dr. Julika Griem (* 1963) neue Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen KWI und folgt auf Prof. Dr. Claus Leggewie, das KWI zehn Jahre lang leitete. Julika Griem studierte Anglistik und Germanistik an den Universitäten in Freiburg und in Amherst/Massachusetts. Nach ihrer Promotion und Habilitation war die Geisteswissenschaftlerin von 2005 bis 2012 Professorin für Anglistische Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt; derzeit lehrt und forscht sie als Lehrstuhlinhaberin für Anglistische Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt/Main.

Prof. Dr. Julika Griem ist bestens in der deutschen und internationalen Forschungslandschaft vernetzt: Seit 2016 ist sie Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG); von 2010 bis 2013 war sie Präsidentin des Deutschen Anglistenverbands. Sie arbeitete zudem in verschiedenen Gremien der DFG und des Wissenschaftsrats, u.a. im Auswahlausschuss des Heinz Maier-Leibnitz-Preises und als Mitglied der Strategie-Kommission des Wissenschaftsrats und der Gemeinsamen Kommission und des Bewilligungsausschusses zur Exzellenz-Initiative. Julika Griems interdisziplinär und komparatistisch ausgerichtete Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen von Literatur- und Gattungstheorie, Literatursoziologie und Gegenwartsliteraturforschung. Seit März 2016 leitet sie das von der Volkswagen-Stiftung geförderte Promotionskolleg „Schreibszene Frankfurt“.

Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen ist ein interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften. Es versteht sich als Kristallisationskern für fachübergreifende Fragestellungen zur modernen Kultur. Das Institut fördert den internationalen Austausch und den interkulturellen Dialog. Als interuniversitäres Kolleg der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) arbeitet das Institut eng mit seinen Trägerhochschulen sowie weiteren Partnern im In- und Ausland zusammen.

Textquelle: Kulturwissenschaftliches Institut Essen KWI

Bildquelle: Universität Frankfurt am Main

 

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