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P R E S S E I N F O R M A T I O N

Der OECKL.Deutschland 2022 ist im 71. Jahrgang erschienen!

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 20. Deutscher Bundestag und neue Bundesregierung

Das politische Deutschland verändert sich rapide: Nach der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag im September 2021 sind nun insgesamt 736 Abgeordnete vertreten. Das Parlament ist um 27 Abgeordnete gewachsen, es ist jünger, weiblicher und vielfältiger geworden. Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP ist das Kabinett der neuen Ampel-Koalition formiert. Olaf Scholz (SPD) wurde am 8. Dezember 2021 als neunter Kanzler der Bundesrepublik Deutschland vereidigt.

Das gewählte Parlament und die Kommunikationsdaten der Abgeordneten in Berlin sowie in den Wahlkreisbüros sind, soweit sie bei Redaktionsschluss im November vorlagen, im OECKL 2022 bereits enthalten. Weitere Angaben zu Ministerinnen und Ministern, den BT-Fraktionen sowie zu den Bundestagsbüros können die Buchnutzer laufend mit dem parallelen Zugang zur OECKL-Datenbank abrufen. Im Frühjahr 2022 erscheint ein aktuelles Nachtragsheft mit der neuen Regierung, den neuen Ministerien, den BT-Fraktionen und BT-Ausschüssen; es kann dann unter Angabe des persönlichen Zugangscodes von Seite I in der Buchausgabe kostenlos beim Festland Verlag bezogen werden.

Landtagswahlen 2021

Auf Länderebene haben sich die Regierungen nach den Landtagswahlen 2021 in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und in Sachsen-Anhalt formiert und wurden in der Buchausgabe berücksichtigt. Der aktuelle Stand im Abgeordnetenhaus von Berlin und im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern findet sich - ebenfalls laufend aktualisiert - in der OECKL-Datenbank.

Wirtschaft und Gesellschaft

Auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen spiegeln sich Veränderungen im neuen OECKL-Handbuch 2022 durch zahlreiche Neueinträge wider: Der deutsche Aktienindex DAX  ist von 30 auf 40 Mitglieder gewachsen. Damit soll die Wirtschaft breiter abgebildet werden. Hinzugekommen sind v.a. Unternehmen aus der Gesundheits- und Medizintechnik sowie dem Online-Einzelhandel, z.B. Simens Healthineers AG, Sartorius AG, Qiagen N.V. oder auch der Flugzeug- und Rüstungskonzern Airbus SE. Die EnergieAgentur.NRW GmbH mit Sitz in Düsseldorf, die seit 1990 im Auftrag des Landes eine zentrale Rolle beim Übergang von der Kohle zu erneuerbaren Energien gespielt hat, wird zum Jahresende aus politischen Gründen aufgelöst. Auch die Nachfolgerin Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate hat seit Mai 2021 die Aufgabe, klimaschonende Technologie zu etablieren.

Mit Wirkung zum 17.6.2021 gibt es kein Amt des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen mehr; die Mitarbeiter und Unterlagen sind nun im Bundesarchiv BArch integriert. Damit wächst  sein Schriftgut um ca. 110 km auf über 540 km an.
Acht Rechenzentren, die von Bund und Ländern gefördert werden, haben sich mit der Gründung des Vereins für Nationales Hochleistungsrechnen – NHR-Verein e.V. am 23. August 2021 zu einem Verbund zusammengeschlossen. Damit wird ein Vorhaben der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK realisiert, um der Ausweitung von Rechenkapazitäten und der Stärkung der Methodenkompetenz in Wissenschaft und Forschung Rechnung zu tragen. Neu etabliert haben sich ferner: die Technische Universität Nürnberg, das Deutsche Institut für interdisziplinäre Sozialpolitikforschung DIFIS in Bremen, das Zentrum für Klima und Außenpolitik in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., die Nordrhein-Westfälische Akademie für Internationale Politik gGmbH und das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels als einer Verschmelzung des Centrums für Naturkunde CeNak der Universität Hamburg mit dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig SdöR ZFMK in Bonn. Im Bereich Kultur wurde ergänzt: die Bundesstiftung Bauakademie SdbR, das Deutsche Romantik-Museum am Goethe-Haus in Frankfurt am Main und weitere literarische Gesellschaften, wie z.B. die Paul-Gerhardt-Gesellschaft e.V. oder die International Feuchtwanger Society, die im September 2021 Neumitglieder in der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaft ALG geworden sind. (Stand: 07.12.2021).

OECKL. Deutschland 2022, Buchausgabe, mit Zugang zu OECKL.Online: 1.780 Seiten, geb., ISBN 978-3-87224-168-9, Preis: 169,50 €.

Pressekontakt: Dorothea Zügner, M.A., Festland Verlag GmbH, Basteistraße 88, 53173 Bonn/Germany, T. +49-228-3503834, Fax +49-228-351771, E-Mail: presse@oeckl.de,  http://www.oeckl.de, http://www.oeckl/oeckl-online.de.

 

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Der OECKL. Europa / Directory of Public Affairs Europe 2021/2022 ist in 26. Auflage neu erschienen

Europa im Aufbruch

 

"Eine souveräne Europäische Union als starker Partner bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen": So beschreibt die scheidende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in der letzten Regierungserklärung zum Europäischen Rat im Juni 2021 im Deutschen Bundestag ihren Blick in die Zukunft Europas.

Auch das neue Handbuch des Öffentlichen Lebens – Europa 2021/2022 nimmt die Themen auf, mit denen sich die EU, ihre Vertreter*innen in Politik und Gesellschaft sowie die Bürger und Bürgerinnen aktuell beschäftigen: den Klimawandel und das Erreichen der Klimaziele, die Bekämpfung der Coronapandemie und eine mögliche „EU-Gesundheitsunion“, eine nachhaltigere Wirtschaft und das Ringen um eine gemeinsame Agrarpolitik, der europäische Arbeitsmarkt und soziale Zusammenhalt, die Außenpolitik und Asyl- bzw. Menschenrechtsfragen sowie Investitionen in Bildung, Forschung und Kultur.

EU-Kommission, Exekutivagenturen und neue Förderprogramme

Die Europäische Kommission reagiert und steuert diese politischen Handlungsfelder mit umfangreichen EU-Förderprogrammen, die als NextGenerationEU einen mehrjährigen Finanzrahmen bilden: Für die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise wurde ein 750 Mrd. EUR starkes Covid-19-Aufbaupaket geschnürt. Neu aufgelegt wurde der europäische Green Deal mit dem Umweltförderprogramm LIFE 2021-2027, der European Social Fund+  für Arbeitnehmer, der European Agricultural Guarantee Fund EAGF, Horizon Europe (Forschung und Innovation), ERASMUS+ für die Jugend sowie Creative Europe Culture. Im neuen OECKL.Europa 2021/2022 sind alle Kontaktpersonen der EU-Fonds bei den zuständigen Generaldirektionen und den deutschen Ministerien angegeben.
Seit Februar 2021 gibt es sechs neue Exekutivagenturen, u.a. als Exekutivrat des European Innovation Council EIC die European Innovation Council and SMEs Executive Agency EISMEA (vormals EASME); sie verwaltet die Wettbewerbsfähigkeit kleinerer Unternehmen und die Programme in den Bereichen Forschung, Umwelt, Energie und Fischerei. Aus dem ehemaligen Global Navigation System GNSS wurde im Juni 2021 die EU Agency for the Space Programme EUSPA. Das European Asylum Support Office EASO wurde zu einer Agentur aufgewertet, ferner ist eine zusätzliche EU-Behörde zur Geldwäschebekämpfung geplant: die Anti-Money Laundering Authority ALMA. Dazu kommt die umbenannte Denkfabrik Institution Inspire, Debate, Engage and Accelerate Action IDEA, die früher als European Political Strategy Centre EPSC bekannt war und direkt bei der Kommission angesiedelt ist.

EU-Parlament, Fraktionen und Parteien

Im März 2021 sind die Mitglieder der ungarischen Fidesz-Partei aus der Fraktion der Europäischen Volkspartei EVP im Europäischen Parlament ausgeschieden; damit verliert die EVP-Fraktion 5 Parlamentssitze. Die Fidesz-Parteimitglieder suchen nach neuen Partnern und planen eine neue Fraktion im Parlament.

Wirtschaft und Bildung

Weitere Neuaufnahmen kamen vor allem in den Bereichen Wirtschaft, aber auch Bildung, Forschung und Kultur dazu, vom Netzwerk europäischer Regionen für nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Tourismus in Brüssel über Pro Silva Europa (Integrierte Waldbewirtschaftung für Resilienz und Nachhaltigkeit) bis zum Forschungs- und Transferzentrum Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement an der HAW in Hamburg und dem Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT SpR. Zum 1. Juli 2021 wurden das Centrum für Naturkunde CeNak der Universität Hamburg mit dem international ausgerichteten Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig SdöR ZFMK in Bonn zum Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels LIB zusammengeführt.

Europa auf einen Blick

Der deutsch-englische OECKL.Europa 2021/2022 lässt in allen öffentlichen Bereichen – von der Politik über die Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Wissenschaft bis zur Kultur – personelle und institutionelle Zusammenhänge erkennen, unterstützt bei umfangreichen thematischen Recherchen und schneller Kontaktaufnahme mit den gewünschten Ansprechpartnerinnen und  -partnern – ohne zeitraubende Eigenrecherchen.

OECKL. Handbuch des Öffentlichen Lebens/Directory of Public Affairs Europa/Europe 2020/2021, Buch plus Online mit persönlichem Zugangscode, deutsch-englisch. Begründet: Prof. Dr. Albert Oeckl, Redaktion: Festland Verlag GmbH, Bonn, Geschäftsführer: Stefan Gliwitzki

Buchausgabe, 26. Auflage, ISBN 978-3-87224-167-2; 146,50 EUR (einschl. MwSt.)

Pressekontakt: Dorothea Zügner, Basteistr. 88, 53173 Bonn, T. + 49-2 28/3 50 378 34,
Fax: + 49-2 28/35 17 71, E-Mail: presse@oeckl.de, I-Net: http: https://oeckl.de/de/oeckleuropa.html. (Festland Verlag, im September 2021).

 

 

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OECKL. Deutschland 2021: Jubiläumsausgabe im 70. Jahrgang erschienen

7 Jahrzehnte: Deutschland im Wandel

(FV 19.1.2021) Mit Grußworten aus Politik und Gesellschaft ist das neue Handbuch des Öffentlichen Lebens, der OECKL. Deutschland 2021, im 70. Jahrgang erschienen. Die Herausgeber der Erstausgabe von 1950 wollten Verbände und Dienststellen von Behörden auf Bundes- und Länderebene mit ihren Anschriften und leitenden Persönlichkeiten der Öffentlichkeit kompakt und übersichtlich zu Verfügung stellen. Aus dem kleinen Taschenbuch von damals ist bis heute ein umfangreiches Nachschlagewerk geworden, das – in 15 Kapitel gegliedert – alle gesellschaftlichen Bereiche, von der Politik über Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt, Bildung, Wissenschaft, Religion und Kultur widerspiegelt sowie politische Debatten und aktuelle Themen in den einzelnen Jahrgängen durch Neueinträge benennt.

Politik: Bund und Länder

Neu im OECKL 2021 sind die Regierungen von Brandenburg (Regierungsbildung November 2019), Sachsen (Dezember 2019) und Thüringen (Februar 2020), deren Zusammensetzung beim Druck des letzten Ausgabe noch nicht feststanden. Außerdem sind die Änderungen durch die Wahl der Hamburger Bürgerschaft im Februar 2020 und der Kommunalwahlen in Bayern (März 2020) und NRW (September 2020) enthalten.

Wirtschaft

Die Corona-Krise wirkte sich besonders stark während des ersten "harten" Lockdowns  im April/Mai 2020 auf die deutsche Wirtschaftsentwicklung aus, wie es sich mit Blick auf den DAX 30, dem Leitindex des deutschen Aktienmarktes, ablesen lässt. Hier gab es zwei wichtige Veränderungen: Neu gelistet sind nun die Unternehmen Delivery Hero SE (Online-Bestellplattformen) und Deutsche Wohnen SE. Letzteres Unternehmen ist im Juni letzten Jahres anstelle des Traditionsunternehmens Lufthansa aufgenommen worden. Das Unternehmen Wirecard hingegen musste Insolvenz anmelden, nachdem die Geschäftsführung in Finanzskandale verstrickt gewesen ist. Dafür rückte im August Delivery Hero nach.

Ökologisches Wirtschaften und Nachhaltigkeit auch in der Gesundheitsversorgung werden immer wichtiger: Deshalb kamen zwei neue Mitglieder des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW, dem Dachverband landwirtschaftlicher Erzeuger, Verarbeiter und Händler, hinzu: die Arbeitsgemeinschaft Ökologisch engagierter Lebensmittelhändler und Drogisten und die Interessengemeinschaft der Biomärkte in Deutschland e.V. sowie der Bundesverband für nachhaltige Zahnheilkunde e.V. in Hamburg.

Gesellschaft

Der 3. Ökumenische Kirchentag ÖKT findet im kommenden Mai coronabedingt in einem neuen (auch digitalen) Format in Frankfurt a. Main statt. Die aktuellen Ansprechpartner und Planer/innen stehen mit ihren Kommunikationsdaten im neuen OECKL 2021. Online-Lernen und schnelles Internet für alle Schülerinnen und Schüler: Der Verband Digitale Bildung für Alle e.V. in Berlin setzt sich, auch bestärkt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie, für die Digitalisierung als große Chance für das Schulsystem ein. Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur e.V. NFDI, die Datenbestände von Wissenschaft und Forschung systematisch erschließen soll, wurde 2020 durch Förderung von 9 Konsortien weiter ausgebaut. Das ebenfalls 2020 gegründete Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt FGZ ist ein Verbund von 11 Hochschul- und Forschungsinstituten in 10 Bundesländern und wird vom Bund gefördert. Anfang letzten Jahres nahm die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen ihre Arbeit auf.
Weitere neue Institutionen zur Umwelt, Freizeitgestaltung und zu Sportmöglichkeiten kamen ebenfalls hinzu. 

OECKL.Inhalte bieten Orientierung  

Die umfangreiche Online-Datenbank mit ihren 33.200 Organisationen und über 55.500 Kontaktpersonen bildet die Grundlage für die OECKL-Handbücher Deutschland und Europa, die mit ihr über ein „Log-in“ verbunden sind. Mit diesem praktischen Recherchewerkzeug können die komplexen staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen sowie das Dickicht von personellen und sachlichen Querbezügen in Verbänden und Organisationen schnell erfasst und nachverfolgt werden. Wenige Klicks reichen aus, um umfangreiche, systematische Abfragen zu erstellen und viele Kontaktpersonen auf einmal schnell zu erreichen.

Unser besonderer Dank geht an alle diejenigen, die uns in den Institutionen und Verbänden über die langen Jahre mit aktuellen Informationen versorgt haben, um den OECKL-Bestand aktuell zu halten und gilt genauso unseren Kunden und Partnern, die uns ebenfalls treu geblieben sind. 

OECKL.Deutschland 2021, Buchausgabe, mit Zugang zu OECKL.Online: 1.780 Seiten, geb., ISBN 978-3-87224-165-8, Preis: 164,50 €.

Pressekontakt: Dorothea Zügner, M.A., Festland Verlag GmbH, Basteistraße 88, 53173 Bonn/Germany, T. +49-228-3503834, Fax +49-228-351771, E-Mail: presse@oeckl.de. Website: http://www.oeckl.de

Geschäftsführer: Carsten Holzendorff, Registergericht Bonn: 19 HR B 211

 

 

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1950 – 2020: 70 Jahre OECKL. Deutschland, Sonderausgabe zum Jubiläum:

Aktueller 19. Deutscher Bundestag im Retrolook der Erstausgabe

Im August 1950, also vor mehr als 70 Jahren, erschien in der noch jungen Bonner Republik die Erstausgabe: „Taschenbuch des Öffentlichen Lebens, Bundesrepublik Deutschland – Die umfassende Anschriftensammlung im Taschenformat“. Die damaligen Herausgeber, ein Abgeordneter und sein Assistent Dr. Albert Oeckl, wollten alle möglichen Anschriften und Telefonnummern aus eigenen Notizbüchern und Kalendern auch anderen systematisch geordnet zur Verfügung stellen: den Abgeordneten und Bundesbehörden, wie z.B. dem Auswärtigen Amt, den Botschaften und Ministerien sowie einer interessierten Öffentlichkeit. Aus der parlamentarischen Arbeit im damaligen Bundeshaus in Bonn entstand so ein nützliches Instrument für den Kontaktaufbau und die Kontaktpflege in Politik und Gesellschaft.

Das kleine „Taschenbuch“ entwickelte sich nach und nach zu einem umfangreichen Nachschlage- und Onlinedatenwerk über die vielfältigen Strukturen und Zusammenhänge von Institutionen und Personen in der Bundesrepublik und darüber hinaus. Zum Jubiläum der nun 70. Ausgabe des Handbuches OECKL. Deutschland 2021, das Ende Dezember 2020 erscheint, gibt es deshalb zeitgleich – anknüpfend an die Anfänge – eine Übersicht der aktuellen Bundestagsmitglieder zum einmaligen Preis von 7,70 EUR: Der aktuelle 19. Deutsche Bundestag ist im Retrolook seiner Erstausgabe von damals eingefasst:

Verzeichnet sind: Titel, Vor- und Nachname der/des Abgeordneten, Geburtsdatum, Familienstand, Beruf, Partei und Ausschussmitgliedschaften. Dazu kommen die Parlaments- und Wahlkreisbüroanschriften mit Telekommunikationsdaten, E-Mail und Internetadressen.  

Wir danken allen, die uns über die langen Jahre mit aktuellen Informationen versorgt haben, um den OECKL Bestand möglichst aktuell zu halten, genauso unseren Kunden und Partnern, die uns ebenfalls treu geblieben sind. 

Deutscher Bundestag im Retrolook der Erstausgabe, ISBN 978-3-87224-166-5;Preis: 7,70 EUR

 

Pressekontakt: Dorothea Zügner, M.A.,  Basteistr. 88, 53173 Bonn, T. + 49-2 28/3 50 378 34,
Fax: + 49-2 28/35 17 71, E-Mail: presse@oeckl.de, I-Net: OECKL.Europa 2020/2021

Geschäftsführer: Carsten Holzendorff, Registergericht Bonn: 19 HR B 211

 

 

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OECKL.Europa 2020/2021/Directory of Public Affairs 2020/2021  - Buch und tagesaktuelle OECKL-Online-Datenbank ist in der 25. Ausgabe neu erschienen

1996 - 2020: 25 Jahre OECKL. Europa

(FV, 31.07.2020) Mit dem einmaligen Konzept, zusammengehörige internationale und deutsche Organisationen und deren Leitungspersonal sowie die Pressestellen aufzuführen, entwickelte der Festland Verlag vor 25 Jahren das Taschenbuch des Öffentlichen Lebens - Europa und veröffentlichte es 1996 zum ersten Mal. Heute erscheint das umfangreiche Handbuch auch als OECKL. Online-Datenbank mit komfortablen Exportmöglichkeiten sowie in verschiedenen thematischen Online-Ausführungen. Die Buchausgabe führt mit einem persönlichen Zugangscode zu 4.000 weiteren Einträgen in der Onlinedatenbank.

Europäischer Rat, Kommission und Parlament

Die Europäische Union steht mit der deutschen Ratspräsidentschaft im 2. Halbjahr 2020 vor enormen Herausforderungen und befindet sich in einer entscheidenden Bewährungskrise: der EU-Haushalt für die nächsten 7 Jahre und ein Corona-Hilfspaket müssen noch durch das Gesetzgebungsverfahren (Parlament und Rat). Die Themen „Green Deal“ und Klimakrise, die Digitalisierung und Integration von Flüchtlingen stehen weiterhin ganz oben auf der Agenda. Diese Themen spiegeln sich auch in den Neuaufnahmen des neuen OECKL. Europa wider:
Nach der Wahl zum EU-Parlament vor einem Jahr hatte sich im Herbst/Winter 2019 auch die Europäische Kommission unter der Leitung der deutschen Präsidentin Ursula von der Leyen und der gesamte Mitarbeiterstab neu formiert. Errichtet wurde zudem eine neue Generaldirektion für Verteidigungsindustrie und Weltraum, die unter anderem mit 13,0 Mrd. EUR den „Europäischen Verteidigungsfonds“ (EVF) verwaltet.
Großbritannien hat die EU am 31. Januar 2020 verlassen. Das EU-Parlament wurde dadurch zunächst kleiner, 27 von 73 britischen Parlamentssitzen wurden auf einige Mitgliedsstaaten umverteilt, 46 für die künftige EU-Erweiterung in Reserve gestellt.
Auch die Zusammensetzung der EU-Ausschüsse hat die OECKL.Redaktion nach dem Brexit angepasst.

Wirtschaft und Gesundheit

Im Kapitel „Wirtschaft“ kam das Network of European Regions for Competitive and Sustainable Tourism hinzu; es setzt sich für nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Tourismus auf europäischer Ebene ein. Das Consortium for Battery Innovation Europe ist ein Zusammenschluss aus Industrie und Forschung zur Weiterentwicklung der Batterietechnik. In Wien befasst sich LTER-Europe mit Langzeitökosystemforschung.

Als Einrichtung der Vereinten Nationen hat die Welt-Gesundheits-Organisation WHO in den letzten Monaten häufig Bewertungen zur Entwicklung der Corona-Pandemie veröffentlicht. Nachdem die USA aus der Gesundheitsorganisation austreten wollen, ist am 27. Mai 2020 in der Schweiz/Genf eine WHO-Stiftung gegründet worden. So sollen durch weitere Einnahmen und Spendenfinanzierungen das Ziel, eine Milliarde Menschen bis 2023 vor Gesundheitskatastrophen zu schützen, leichter erreicht werden.

Internet und Medien

Im neuen OECKL. Europa 2020/2021 wurde der Bereich „Internet“ neu strukturiert und ausgebaut: Er beginnt jetzt mit den sog. „Big Five“, den größten US-Digitalunternehmen (u.a. Apple, Microsoft, Google) und enthält weitere Soziale Netzwerke. In der European Federation for Science Journalism haben sich 2019 Wissenschaftsjournalisten zusammengeschlossen, deutsches Mitglied ist die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. in Köln.
Ebenfalls vor einem Jahr ist die EU-Urheberrechtslinie verabschiedet worden und muss bis 2021 in nationales Recht umgesetzt werden. Es regelt die Leistungsschutzrechte für Presseverleger und Verlage sowie die Haftung von Onlinediensten für die Urheberrechtsverstöße ihrer Nutzer. In diesem Sinn machen sich für die Rechte ihrer Mitglieder die Society of Audiovisual Authors und die European Grouping of Cocieties of Authors and Composers stark, beides Neuaufnahmen im OECKL Europa 2020/2021.

Europäische Hochschulen und Technische Wissenschaft

Mit der Initiative „Europäische Hochschulen“ will die EU Kommission seit drei Jahren die Exzellenz, Innovation und Inklusion in der Hochschulbildung fördern. Dazu wurden in zwei Pilotausschreibungen jetzt insgesamt 24 „Europäische Hochschulallianzen“ mit einem EU-Fördervolumen von je 5,0 Mio. EUR über drei Jahre gebildet. Nach Bekanntgabe der Ergebnisse der zweiten Ausschreibung am 9. Juli 2020 sind jetzt 20 deutsche Hochschulen an 18 ausgewählten Allianzen beteiligt. In den OECKL-Medien werden diese Hochschulen jetzt als „Partner der Hochschulallianzen“ und mit dem entsprechenden Themen-Acronym gekennzeichnet. Die nationale Initiative „Europäische Hochschulnetzwerke EUN“ ist beim DAAD angesiedelt und begleitet die deutschen Hochschulen in der Ausgestaltung des Prozesses.
Führende Unternehmen der Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsbranche haben 2018/2019 in Paris die Organisation TIC Council gegründet. Der neue Weltverband mit 90 Mitgliedsunternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die Prüf-, Verifizierungs- und Zertifizierungsleistungen unabhängiger Dritter für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu repräsentieren. TIC Council ist aus dem Zusammenschluss der ehemaligen internationalen Branchenverbände IFIA und CEOC hervorgegangen und hat seinen Sitz in Brüssel.

Ein Grußwort aus Brüssel

Katharina Barley, Vizepräsidentin des Europa-Parlaments, wünscht den Lesern und Leserinnen in einem Grußwort eine informative Lektüre und hebt im OECKL.Europa die gelungene Darstellung der Vernetzung europäischer Akteure hervor, die hoffentlich in kritischer Phase Europa entscheidende Impulse zu geben vermöchten.

OECKL. Handbuch des Öffentlichen Lebens/Directory of Public Affairs Europa/Europe 2020/2021, Buch plus Online mit persönlichem Zugangscode, deutsch-englisch. Begründet: Prof. Dr. Albert Oeckl, Redaktion: Festland Verlag GmbH, Bonn, Geschäftsführer: Stefan Gliwitzki

Buchausgabe, 25. Auflage, ISBN 978-3-87224-164-1; 146,50 EUR (einschl. MwSt.)

Online-Ausgabe Jahresabo, Preis: 335,00 € (einschl. MwSt.)

Online-Ausgabe Kurzabo (3 Monate), Preis: 101,15 € (einschl. MwSt.)

Online-Zugang: Politics Europe, Preis 296,31 € (einschl. MwSt.)

Online-Zugang: Economy Europe, Preis: 141,61 € (einschl. MwSt.)

Online-Zugang: Society Europe, Preis: 141,61 € (einschl. MwSt.)

Online-Zugang: Science, Research & Education Europe, Preis: 105, 91 € (einschl. MwSt.) Online Zugang: Culture & Religion Europe: Preis: 105,91 € (einschl. MwSt.)

 

Pressekontakt: Dorothea Zügner, M.A.,  Basteistr. 88, 53173 Bonn, T. + 49-2 28/3 50 378 34,
Fax: + 49-2 28/35 17 71, E-Mail: presse@oeckl.de, I-Net: OECKL.Europa 2020/2021

Geschäftsführer: Carsten Holzendorff, Registergericht Bonn: 19 HR B 211

 

 

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Jetzt neu erschienen! OECKL.Deutschland 2020 – Buch plus OECKL.Online

OECKL.Deutschland 2020, Buchausgabe, mit Zugang zu OECKL.Online: 1.780 Seiten, geb., ISBN 978-3-87224-163-4, 162,80 €

(FV, Dezember 2019) Das politische Jahr 2019 war zunächst geprägt von der Europawahl im Mai: Über 400 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, die 751 Abgeordneten im Europäischen Parlament zu bestimmen. Während das Parlament schon im Juni seine Arbeit aufnehmen konnte, trat die neue EU-Kommission unter deutschem Vorsitz erst am 1. Dezember an. In Deutschland gab es im Herbst drei Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Der Wechsel einiger Bundespolitiker, -innen nach Brüssel und die entsprechenden Nachrücker in den Bundestag sowie weitere Personalveränderungen in den Führungsspitzen der Parteien CDU, SPD oder der AfD können die Nutzer jetzt im OECKL. Deutschland 2020 übersichtlich nachvollziehen.

Dazu kamen weitere gesellschaftlichen Themen und Anliegen, die sich in 150 Neueinträgen widerspiegeln: die Digitalisierung, Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz, die Themen Klima/Ökologie/Mobilität der Zukunft, Veränderungen in der Medienbranche und in der Bildungs- und Universitätslandschaft. Im Bereich Kultur und Kunst beschäftigte man sich mit Fragen der Provenienzforschung oder der Herkunft von Sammlungsgütern in Deutschland und den Umgang mit ihnen. Wissenswert ist auch, welche Verbände sich umstrukturiert bzw. zusammengeschlossen oder umbenannt haben: So heißt z.B. die ehemalige Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe AGEH in Köln jetzt AGIAMONDO e.V.; sie engagiert sich seit über 60 Jahren als katholische Einrichtung im zivilen Friedensdienst.

 Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Mobilität

Die Herausforderungen einer zunehmenden Digitalisierung haben die Bundesländer Bayern und Hessen mit der Neugründung von Ministerien beantwortet, dem Bayerischen Staatsministerium für Digitales und dem Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung. Dazu kam auf Länderebene in Bayern das bidt - Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation, ein Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, das sich an der Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Gesellschaft verortet. Gegründet wurde 2019 das Max-Planck-Institut für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre. Es entwickelt, durch Bund und Länder gefördert, Verfahren für neue Software-Anwendungen in der Cloud und in Computern von Fahrzeugen, um den Datenschutz zu gewährleisten. Das Institut für Ethik in Künstlicher Intelligenz an der TU München erhält eine Förderung durch Facebook und soll 6 Forschungsprojekte durchführen: u.a. die „Ethik des autonomen Fahrens“ und die „Dynamik von Fake News verstehen“. Die Bundesregierung richtete im letzten Jahr die Nationale Plattform der Mobilität ein, die kürzlich eine Zwischenbilanz und das Arbeitsprogramm für 2020 vorgelegt hat.

Medien und Kommunikation

Seit September diesen Jahres ist auch der Gesamtverband Pressegroßhandel e.V. im Vereinsregister eingetragen und hat seine Arbeit aufgenommen. Vereinigt hatten sich der Bundesverband Presse-Grosso e.V. BVPG und die Arbeitsgemeinschaft Pressevertrieb APV, die sich bisher die Interessenvertretung der Grosso-Branche geteilt hatten. 31 Mitglieder des Gesamtverbandes beliefern 98.000 Einzelhändler mit Zeitungen und Zeitschriften.

Meeresforschung, Ökologie, Wissenschaft

Die Deutsche Allianz für Meeresforschung e.V. DAM verbindet 12 führende deutsche Meeresforschungseinrichtungen, die mit Spitzenforschung zu einem nachhaltigen Umgang mit den Ozeanen beitragen. Neu aufgenommen wurde auch das Konsortium Deutsche Meeresforschung e.V. KDM. Es bündelt die Forschung großer Forschungsinstitute, universitärer und außeruniversitärer Einrichtungen, Museen und Bundesbehörden, die in der Meeres- Polar- und Küstenforschung aktiv sind. Das Deutsche Netzwerk für ökosystemare Langzeitforschung – LTER-D e.V. mit Sitz in Leipzig fördert und verbessert langfristige ökologische Prozesse und die Zusammenarbeit zwischen naturwissenschaftlichen und sozioökonomischen Disziplinen, auch als europäischer Dachverband. Zwei neue Institute wurden 2020 in die Leibniz-Gemeinschaft WGL aufgenommen, das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE (bisher LOEWE-Zentrum Sustainable Architecture for Finance in Europe) und das Leibniz-Institut für Resilienzforschung“ (bisher: Deutsches Resilienz Zentrum DRZ in Mainz). Ab Januar 2020 hat die WGL damit insgesamt 96 selbständige Mitgliedsinstitute. Ausgeschieden ist das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik LIAG in Hannover zum Jahreswechsel 2019/20.

Hochschulen in Berlin

In Berlin ist eine der größten privaten Präsenzhochschulen ebenfalls durch Fusion entstanden: Die ehemalige SRH Hochschule Berlin und der Campus Dresden, die SRH Hochschule der populären Künste und die design akademie berlin sowie die SRH Hochschule für Kommunikation und Design haben sich zum 1. Oktober zur SRH Berlin University of Applied Sciences zusammengeschlossen. Mehr als 2.000 Studierende aus über 90 Ländern studieren nun in neuen Formaten. Das Rebranding wird Anfang/Mitte 2020 abgeschlossen sein.

Kultur und Kunst

Schließlich fusionierte die ehemalige Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände BCD und die ehemalige Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände BDO zum Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. BMCO, dem großen Dachverband der Amateurmusiker/innen mit 20 Mitgliedsverbänden und ca. 3,0 Mio. Personen in 100.000 Ensembles. Eine neue Kontaktstelle für Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten, gefördert von Bund und Ländern, will ab 2020 mit Verbundpartnern den Herkunftsstaaten von Sammlungsgütern eine Anlaufstelle zur Information und Beratung bieten. Weitere Neueinträge gibt es in diesem Bereich Kunst und Kultur: die Forschungsstelle Provenienzforschung, Kunst und Kulturschutzrecht am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn, das Bündnis internationaler Produktionshäuser e.V. oder das Bauhaus-Museum Dessau, das 2019 zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses eröffnet wurde.

OECKL.Inhalte bieten Orientierung

Mit den umfangreichen OECKL-Handbüchern können die teils komplexen deutschland- und europaweiten staatlichen Strukturen sowie das Dickicht von personellen und sachlichen Querbezügen in Verbänden und Organisationen schnell aufgelöst und zielgenau nachverfolgt werden. Beide Bücher bilden die Grundlage für die Recherche in der täglich aktualisierten Online-Datenbank mit über 33.200 Organisationen und über 55.500 Kontaktpersonen Mit ihr sind die beiden Werke nach einem Log-In verbunden: Wenige Klicks reichen aus, um umfangreiche, systematische Abfragen zu erstellen und viele Personen auf einmal schnell zu erreichen.

Pressekontakt: Dorothea Zügner, M.A.,  Basteistr. 88, 53173 Bonn, T. + 49-2 28/3 50 378 34,
Fax: + 49-2 28/35 17 71, E-Mail: presse@oeckl.de, I-Net: http: OECKL.Deutschland 2020

Geschäftsführer: Carsten Holzendorff, Registergericht Bonn: 19 HR B 211

 

 

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